# Max Kayr - Architekt für IT und OT

> Grüß' dich, ich bin Max. Ich baue Systeme: Zonenkonzepte, Industrial Security und die Software, die mir bei der Arbeit fehlt.

URL: https://maxkayr.de/

## Grüß' dich, ich bin Max.

*IT/OT-Architekt*

Cool, dass du da bist, magst du einen Kaffee? Ich baue Systeme. Und du?

## Immer derselbe Beruf. Sieht nur jedes Mal anders aus.

*Was ich bisher gemacht habe*

Presales Consultant für OT-Netzwerke, Berater für IT/OT-Convergence, Industrial-Security-Experte, Gründer, Programmierer. Auf dem Papier fünf verschiedene Jobs. In Wirklichkeit war es immer derselbe: Ich entwickle Themen. Ich baue Systeme.

An Industrial Security reizt mich nicht die Firewall, sondern das Gefüge dahinter: Anlagen, Netze und Menschen, die miteinander reden müssen. Am Programmieren reizt mich nicht der Code, sondern die Architektur. Eine App bauen ist leicht. Fünfzig Apps bauen, die skalieren, ist die Aufgabe.

### Konzernweite Zonenkonzepte

*KONZEPT*

Ein Zonenkonzept, das für alle Werke eines Konzerns gilt und trotzdem in jedem einzelnen anwendbar bleibt.

Ein Stahlkonzern, ein Pharmahersteller, ein Lebensmittelproduzent: drei Branchen, dieselbe Frage. Wie legt man konzernweit fest, was mit was reden darf, wenn jedes Werk anders gewachsen ist und keines stillstehen kann?

Ein konzernweites Zonenkonzept ist kein Netzplan, sondern eine Sprache. Es muss grob genug sein, dass es überall gilt, und genau genug, dass zwei Leute daraus dieselbe Firewall-Regel ableiten. Die Arbeit steckt nicht im Zeichnen, sondern im Festlegen der Begriffe.

Was ich daraus mitnehme: Ein Konzept, das niemand ohne mich anwenden kann, ist keins.

### Werks-Zonenkonzepte bis in die Umsetzung

*KONZEPT*

Rund zehn detaillierte Zonenkonzepte für ein Stahlwerk und seine Schwestergesellschaften, begleitet bis in den Rollout.

Nach dem konzernweiten Rahmen kam das Werk. Etwa zehn Anlagen, jede mit eigener Geschichte: gewachsene Netze, Maschinen von Herstellern, die es teilweise nicht mehr gibt, und Instandhalter, die genau wissen, warum eine Leitung dort liegt, wo sie liegt.

Ich habe die Konzepte nicht abgegeben, sondern bis in die Umsetzung begleitet. Das ist der Teil, in dem sich zeigt, ob eines trägt: wenn jemand mit einem Kabel in der Hand danebensteht und fragt, in welche Zone das jetzt gehört.

Was ich daraus mitnehme: Ein Konzept ist erst fertig, wenn es einmal gegen die Wirklichkeit gelaufen ist.

### Netzdesign für Produktionsanlagen

*KONZEPT*

Netze für Anlagen, die nicht stehenbleiben dürfen. Der Teil des Berufs, mit dem ich angefangen habe.

Angefangen habe ich in der Automatisierungstechnik: Produktionsnetze, Switches, Redundanz. Ein Büronetz darf mal kurz weg sein. Eine Fertigungslinie nicht.

Netzdesign in der OT heißt deshalb weniger Bandbreite und mehr Determinismus. Wie lange dauert eine Umschaltung, was passiert bei einem Kabelbruch, und wer merkt es zuerst, die Leitwarte oder die IT?

Was ich daraus mitnehme: In der Produktion ist Verfügbarkeit kein Ziel, sondern die Voraussetzung.

### Firewall-Reviews

*BETRIEB*

Regelwerke lesen, die über Jahre gewachsen sind, und herausfinden, was davon überhaupt noch jemand braucht.

Firewall-Regelwerke wachsen wie Keller: Es kommt immer etwas dazu, und weggeworfen wird nichts, weil niemand mehr weiß, wofür die Regel von vor acht Jahren einmal war.

Ein Review ist deshalb zur Hälfte Archäologie. Man liest das Regelwerk, hält es gegen das Zonenkonzept und geht dann durch die Fälle, in denen beides nicht zusammenpasst. Meistens mit jemandem, der die Anlage kennt.

Was ich daraus mitnehme: Die gefährlichste Regel ist nicht die falsche, sondern die, deren Zweck keiner mehr benennen kann.

### Migrationen im laufenden Betrieb

*BETRIEB*

Firewall-Migration in einem Stahlwerk, bei laufender Produktion. Der Teil der Arbeit, bei dem ein Fehler die Fertigung anhält.

Ein Stahlwerk steht nicht still, damit die IT etwas umbauen kann. Die neue Firewall musste also im laufenden Betrieb rein: jede Regel geprüft, jede Änderung mit einem Rückweg, jede Umschaltung in einem Zeitfenster, das die Produktion vorgibt, nicht wir.

Die Technik ist dabei der kleinere Teil. Der größere: mit Instandhaltung, Leitwarte und IT an einem Tisch festzulegen, wann was passiert, und wer im Zweifel den Stecker zieht.

Was ich daraus mitnehme: In der OT ist die beste Änderung die, die niemand bemerkt.

### Anomalieerkennung

*BETRIEB*

Ein System, das meldet, wenn im Produktionsnetz etwas passiert, das dort sonst nicht passiert.

Anomalieerkennung in der OT klingt nach KI und ist zuerst Fleißarbeit: Man muss wissen, was normal ist, bevor man Abweichung messen kann. In einem Produktionsnetz ist das machbar, weil dort tatsächlich jeden Tag ungefähr dasselbe passiert.

Der schwierige Teil ist nicht das Erkennen, sondern das Danach. Ein Alarm, auf den niemand reagieren kann, ist ein Alarm, den man nach zwei Wochen wegklickt. Also gehört zu jedem Muster die Frage, wer damit was tun soll.

Was ich daraus mitnehme: Eine Meldung ohne zuständige Person ist Lärm.

### Produktvision und Anforderungen

*PRODUKT*

Produktmanagement für eine Firewall-Management-Software: festlegen, was sie können muss und was ausdrücklich nicht.

Für einen großen Automatisierungshersteller habe ich Vision und Anforderungen für die Verwaltungssoftware seiner Industrie-Firewalls geschrieben. Nicht als Wunschliste, sondern als Entscheidung darüber, für wen das Werkzeug gebaut wird.

Das ist dieselbe Arbeit wie ein Zonenkonzept, nur ein Stockwerk höher: Man legt fest, wie später gearbeitet wird. Der Unterschied ist, dass ein Produkt diese Entscheidung tausendfach ausliefert und ein Konzept einmal.

Was ich daraus mitnehme: Die härteste Anforderung ist immer die, die man weglässt.

### Vertriebsbefähigung

*PRODUKT*

Ein Konzept, mit dem eine Vertriebsorganisation eine Netzwerkmanagement-Software erklären kann, ohne sie zu verkaufen.

Vertriebsbefähigung heißt in der Praxis: Die Leute, die mit Kunden reden, sollen verstehen, wofür ein Produkt gut ist. Und ebenso, wofür nicht. Das Zweite fällt meistens hinten runter.

Ich habe dafür kein Foliendeck gebaut, sondern die Fälle sortiert. Welche Kundensituation, welche Frage, welche Antwort. Wer den Fall erkennt, braucht die Folie nicht.

Was ich daraus mitnehme: Vertrieb wird nicht besser durch mehr Material, sondern durch weniger und sortiertes.

### Schulungen zu IT/OT-Convergence

*PRODUKT*

Mehrere Schulungen für den Vertrieb eines großen Automatisierungsherstellers. Zwei Welten, die einander gern für das Problem halten.

IT und OT reden unterschiedlich über dieselbe Anlage. Die eine sorgt sich um Patches, die andere darum, dass die Linie läuft. Beide haben recht, und beide halten die andere Seite für das Problem.

In den Schulungen ging es deshalb weniger um Technik als um Übersetzung. Was hört ein Instandhalter, wenn jemand „Patch-Zyklus“ sagt? Was hört ein IT-Leiter, wenn jemand sagt, das könne man nicht abschalten?

Was ich daraus mitnehme: Wer zwischen zwei Welten vermitteln will, darf in keiner davon angeben.

### Portale, Apps, Dashboards

*SOFTWARE*

Kundenprojekte in unserer Softwarefirma, von der Produktentscheidung bis zum Monitoring.

Seit 2023 baue ich mit meinem ältesten Freund Software für Kunden: Portale, Apps, Dashboards. Wir machen die ganze Strecke, also Produktdesign, Feature-Design, Code, Betrieb und Monitoring.

Das ist bewusst so zugeschnitten. Wer nur die Hälfte macht, diskutiert die andere Hälfte hinterher mit jemandem, der andere Anreize hat.

Was ich daraus mitnehme: Wer eine Software auch betreibt, entwirft sie anders.

### Interne Tools und Websites

*SOFTWARE*

Werkzeuge, die nur ein Team benutzt, und öffentliche Websites, die alle sehen.

Interne Werkzeuge sind der undankbarste und lehrreichste Teil. Es gibt keine Zielgruppe, nur konkrete Menschen, die das Ding jeden Tag benutzen und sofort sagen, wenn es nervt.

Später kamen öffentliche Websites dazu. Anderes Problem, dieselbe Frage: Was muss der, der das bedient, nicht wissen müssen?

Was ich daraus mitnehme: Ein Werkzeug für zehn bekannte Leute zu bauen, schult mehr als eines für zehntausend unbekannte.

### Low-Code (Nordcraft)

*SOFTWARE*

Tief an Nordcraft beteiligt: im Produktdesign, im Code und in der Dokumentation.

An Nordcraft, einer Low-Code-Plattform, haben wir nicht nur gebaut, sondern mitentwickelt. Produktdesign, Code und Doku.

Eine Plattform zu bauen ist der Fabrik-Fall: Man baut nicht die Anwendung, sondern das, womit andere ihre Anwendungen bauen. Jede Entscheidung wird von allen geerbt, auch die schlechten.

Was ich daraus mitnehme: Auf Plattformebene ist eine bequeme Abkürzung ein Fehler, den tausend Leute nachbauen.

### Open Source, EU-souverän

*SOFTWARE*

Die komplette Firma und Tool-Landschaft auf Open Source umgestellt. Jedes Werkzeug, jeder Server, jede KI.

Vor einem Jahr habe ich unsere gesamte Werkzeuglandschaft umgestellt: jedes Tool, jeder Server, jede KI, EU-souverän. Nicht als Bekenntnis, sondern weil ich wissen will, wo unsere Kundendaten liegen.

Das ist unbequemer, als es klingt. Man tauscht Komfort gegen Kontrolle und merkt schnell, wie viele Selbstverständlichkeiten daran hängen, dass jemand anders den Betrieb übernimmt.

Was ich daraus mitnehme: Souveränität ist keine Haltung, sondern eine Betriebsentscheidung mit Rechnung.

### Vorträge zu Industrial Security

*REDEN*

Zwei Vorträge auf Kundenveranstaltungen: „Hör mir auf mit Cyber-Security“ und „Hack me baby, one more time“.

Die Titel sind kein Gag, sondern die These. Wer im Werk steht, hat von Cyber-Security meistens genug gehört, und zwar von Leuten, die noch nie erlebt haben, was ein Produktionsstillstand kostet.

Also fange ich nicht bei der Bedrohungslage an, sondern bei der Anlage. Wenn klar ist, was schiefgehen kann und für wen, redet man über Maßnahmen ganz von allein.

Was ich daraus mitnehme: Man gewinnt einen Saal nicht mit Zahlen, sondern damit, dass man seine Arbeit kennt.

### Vision-Workshops

*REDEN*

Ein mehrtägiger Vision-Workshop mit einer Vertriebsorganisation, an dessen Ende ein Live-Zeichner ein riesiges Bild gemalt hatte.

Mehrere Tage, eine ganze Vertriebsorganisation und die Frage, wohin das Portfolio eigentlich soll. Am Ende hing ein riesiges Bild an der Wand, das ein Live-Zeichner mitgezeichnet hatte.

Das Bild war nicht die Dekoration, sondern das Ergebnis. Es hat sichtbar gemacht, worüber sich alle einig waren, und vor allem, worüber nicht. Ein Foliensatz hätte das zugedeckt.

Was ich daraus mitnehme: Ein Workshop ist gelungen, wenn danach der Dissens benennbar ist.

### ICS-Workshops in der Werkshalle

*REDEN*

Workshop zu Industrial Control Systems bei einem Automobilhersteller. Nicht im Schulungsraum, sondern an der Anlage.

Für einen Automobilhersteller habe ich einen Workshop zu Industrial Control Systems gemacht. Nicht im Schulungsraum, sondern dort, wo die Anlagen stehen.

Das ändert die Gespräche vollständig. In der Halle kann niemand behaupten, etwas sei theoretisch kein Problem. Man geht hin und schaut nach.

Was ich daraus mitnehme: Die besten Workshops finden dort statt, wo man das Ergebnis anfassen kann.

## Ja, ich hab mir aufs Hemd gekleckert. Aber ich halte trotzdem einen echt guten Vortrag.

*Wie ich arbeite*

Professionalität hat sich für mich immer beim Arbeiten gezeigt, nicht am Anzug und nicht an den langen Wörtern. Ich rede geradeaus, und ich bin ein Mensch: Ich mache Fehler. Ich habe schon mehr als einen Vortrag mit Gulasch auf dem Hemd gehalten, weil ich vor meinem Slot wie ein Anfänger in der Kantine war. War trotzdem super.

Ich bin aber auch der, der alles noch mal von vorne durchdenkt, wenn es nicht sauber läuft. Mich kannst du am Freitagabend anrufen mit einem Thema, das in deinem Kopf noch wirr ist. Mir kannst du Anforderungen unsortiert hinwerfen. Ich strukturiere das.

## Ich bin der Typ, der ein Wochenende an einer Software schreibt, um seine Woche zu planen.

*Was mich antreibt*

Vorher hatte ich alles probiert: Excel, Airtable, Notion, Fibery, Trello, Asana, Todoist, Obsidian, Wunderlist, Budibase… und das sind nur die, die mir gerade einfallen. Nichts hat zu meiner Woche gepasst, also habe ich es selbst gebaut. Programmieren war dabei nie das Ziel, immer das Mittel. Irgendwann ist daraus ein zweiter Beruf geworden: seit 2023 eine kleine Softwarefirma mit meinem ältesten Freund.

Ich brauche Herausforderungen. Nicht jeden Tag, aber konsequent. Vor einem Jahr habe ich unsere komplette Firma und Tool-Landschaft auf Open Source umgestellt. Jedes Werkzeug, jeder Server, jede KI, EU-souverän. Weil ich wissen will, wo unsere Kundendaten liegen.

## Konzepte schreiben kann ich. Das fordert mich nicht mehr.

*Wo ich mich sehe*

Einen Tisch zu bauen ist langweilig. Eine Fabrik zu entwerfen, die Tische baut, ist spannend. Das ist die Ebene, die mich fordert: festzulegen, wie Konzepte geschrieben werden. In Definitionen und in Software.

Mich interessieren Stellen, an denen festgelegt wird, wie gearbeitet wird. Ob das Architektur heißt, Portfolio oder Strategie, ist mir egal. Du hast dir bestimmt schon einen coolen Namen dafür überlegt.

## Sonst sind die nie so nett.

*Meine Freunde über mich*

> »An Max schätze ich seine direkte, ehrliche Art. Er sagt klar, wenn ihm etwas nicht passt, freut sich aber genauso offen, wenn er etwas gut findet. Auf ihn ist absolut Verlass. Und auch der Spaß mit ihm kommt nicht zu kurz, gerne auch mal mit einem gemütlichen Bier 😉«
>
> — Franz, Trinkt gerne Bier.

> »Viel Machen, wenig Worte, und wenn, dann klar und direkt. Mit Max zusammenarbeiten macht nicht nur Spaß, sondern schafft Klarheit. Er entscheidet, spricht an, strukturiert und, am wichtigsten, sagt auch mal, wenn etwas nicht passt oder in eine falsche Richtung läuft. Entweder man lehnt seine Arbeitsweise als unkonventionell ab, oder, was ich aus eigener Erfahrung sagen kann, man liebt es, mit ihm an den eigenen Zielen und Ergebnissen zu werkeln. Max arbeitet nicht, er erschafft Projekte und verwirklicht Visionen in seinem Fachgebiet.«
>
> — Chris, Schreibt viel.

> »Max weiß immer genau, was er will, und hat seine Ziele fest im Blick. Ich kann jederzeit mit Themen, die mich beschäftigen, zu ihm kommen und ihn um Rat bitten. Er hat immer ein offenes Ohr für mich. Und sein Musikgeschmack ist 1A 🤘«
>
> — Ben, Glaubt, er hätte guten Musikgeschmack.

## Lebenslauf.

*Der Vollständigkeit halber*

- **2018 bis heute** — Selbstständig, Beratung und Architektur für IT/OT: Zonenkonzepte, Industrial Security, Workshops und Vorträge
- **2018** — Manager Cyber Risk, Deloitte GmbH: Industrial Cyber Security, Presales und Portfolioverantwortung
- **2016 bis 2018** — IT Consultant, Computacenter AG: Blueprints, Migrationspläne und Produktionsnetzwerke
- **2014 bis 2016** — Presales Consultant, SIEMENS AG: SCALANCE, Netzdesign für Produktionsanlagen, Schulungen für Vertrieb und Endkunden
- **2012 bis 2014** — Staatlich geprüfter Industrietechnologe, SIEMENS Technik Akademie: Automatisierungstechnik mit Fokus Prozessdatenverarbeitung, Abschluss 1,11

## Das steht auf meiner Badehose

Alle abgelaufen.

CCNP Routing & Switching · CCNA Routing & Switching · CISSP Associate · Cisco IoT Manufacturing System Engineer · Siemens Certified Professional for Industrial Networks (Switching & Routing, Wireless LAN)

## Ich arbeite gerne mit …

*Mit wem ich gerne arbeite*

- Manager:innen, die auch mal Öl an den Schuhen haben, weil sie am Band was nachsehen waren.
- Techniker:innen, die mir mit leuchtenden Augen erklären, warum sie mit irgendeiner Nischenlösung, die kein Mensch versteht, zwei Prozent effektiver geworden sind.
- Team Leads, die eine halbe Stunde früher da waren, damit der Kaffee zum Workshop schon fertig ist.
- Arbeiter:innen, die viele Fehler machen, aber jedes Mal etwas daraus mitnehmen.

## Der Kaffee geht auf mich.

*Kontakt*

Schreib mir, worum es geht. Ich melde mich, meistens noch am selben Tag.
